Hier auf der 11ten Seite geht es mir darum, die Zeitumkehr, also die reziproke Verwendung der "ÜberlichgeschwindigkeitsErscheinung" infolge der Hubbleschen Expansion „vernünftig“ zu quantifi-zieren:

Division durch einen verkleinerten unter "1"- Energe-tigkeits-ĸ-(υ²/c²)H-Wert ergibt einen vergrößerten über "1"-Enerketigkeits-ĸ-(ü²/c²)H-Wert.
 Hierbei ist {über"1"·(ü/c)} ≈ {über"1"·(c/υ)}
.

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Nun von der theoretischen Grundlage der Verkehrung der (υ/c)H-Werte zu (c/ü)H-Werten, hin zu der praktischen Fehlerquelle der "z"-Werte.

echtesHubbleDiagramm
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unechtNobelpreisHubbleDiagramm
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echtgemachtesHubbleDiagramm
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Wer bis hierher gekommen ist, hat es verdient, (wenn sie/er es selbst will), meine Kurzfassung der 7 Proto-kollbände über die Entwicklung meiner Retarditäts-theorie, -- das ist quasi eine kommentierte Formel-sammlung, --  studieren zu dürfen. (Mit Suchroutinen arbeiten!).

 

Wenn man verdrängt, dass es (υ/c)H-Werte nicht über "1" geben kann, sondern, dass es für Werte über "1" nur (ü/c)H-Werte über "1" geben darf, welche übrigens für
"z"-Werte stehen, dann hat man nicht begriffen, dass im "echten" Hubble-Diagramm "z" als abhängige Variable üblicherweise an der y-Achse zu stehen haben.
Denn, "z" ist der Ersatz für die FluchtSchnelligkeit, die normaler
weise nicht über (υ/c)H = 1 anwachsen kann.
Und, wenn diese FluchtSchnelligkeit trotzdem auf Werte über "1" anwächst, weil
"z"-Werte über "1" gemessen werden, dann kann es sich nur um einen ScheinEffekt der Überlichtgeschwindigkeit infolge der Hubbleschen Expansion des
«Raumes» im Universum handeln.
Mit anderen Worten: Das SRT-Postulat von der Konstanz der Vakuumlichtgeschwin-digkeit wird nicht verletzt, sondern, der
«Raum», dessen Strukturierung, ist bei der Dehnung angepasst worden; nämlich zur naturgesetzlichen Konstanz der Energie-erhaltung und somit zur Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit.
Das heißt, die (ü/c)H-Werte über "1" sind errechnete Scheinwerte zur tatsächlichen ExpansionsKinematik des
«Raumes».
Von dieser ExpansionsKinematik liefern die "echten" Hubble-Diagramme Existenzzeugnisse ab.
Ich beginne, (ganz ganz obiges Bild), wieder bei Adam&Eva mit dem ÄtherStruktu-rierungsNachweis von AllanSandage aus Lit.[399]S145  (RomanSexl), um dann (im obig-zweiten Bild) mit dem DunkleEnergie=QuintessenzZeugnis vom SaulPerlmutter&Co-Team forzusetzen und (im obig dritten Bild) ein von mir auf "echt" zurechtfrisiertes HubbleDiagramm der Λ-CDM-Modellbauer zu zeigen.
In nachstehender BilderFolge werde ich die Logistik der gedanklichen Zusammenhänge für die ca.45°-Fluchtlinie in einem "echten" Hubble-Diagramm in diversen Grafiken aufzeigen.  

ultrawideHubbleDiagramm
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linearHubbleDiagrammVergleich
SCAN2411.JPG

PunktierLinienlinearHubbleDiagramm
SCAN2413.JPG

Im insgesamt drittletzten "Ultrawide-Hubble-Diagramm" geht es mir darum die Energie-erhaltung im Universum zu visualisieren, die nämlich folgende ist:
Zu einer "ê"-Kurve gibt es immer auch, -- nämlich komplementär, -- (hier in der zweit-letzten Grafik mit der grünenen Kurve gezeigt), eine "ĸ-ê"-Kurve.
Hier repräsentiert die gezeigte rote ĸ-(υ²/c²)-Kurve die potenzielle Energetigkeit, welche zum Schluss der Expansion ihren Höhepunkt "1" haben wird.
Die beiden letzten "linearen" bzw. "semilogarithmischen" Hubble-Diagramme sollen durch den Vergleich der roten ()-Markierungen in den beiden Diagrammen beweisen, dass die [in der Λ-CDM-Grafik (Beyvers&Krusch) enthaltenen "z"-Werte] mit [den "z"-Werten  in 'meiner' Energetigkeits-Modell-Rechnung] übereinstimmen.
Hier in der "advancedhomepage" ist zu wenig Platz; deswegen möge der Leser http://www.Future-41Stein.de anklicken, wo die Details auf der 9ten Seite erklärt werden.