Hier auf der 8ten Seite starte ich zum 2ten Mal, um eine nochmalige Analyse des Tohuwabohu um das Λ-CDM&E-Modell der Friedmann-Gleichungen aufzuklären.
("DM&E" meint "dark matter & dark energy") 

 

SCAN2271.JPG
SCAN2279.JPG
SCAN2272.JPG
echtHubbleDiagramm
SCAN2343.JPG

unechtHubbleDiagramm
SCAN2285.JPG
yAchsNeuSkalierung
SCAN2287.JPG

 

 

  

pseudounechtHubbleDiagramm
SCAN2299.JPG
echtgemachtPseudoHubblDiagramm
SCAN2414.JPG
echtHubbleDiadramm
SCAN2424.JPG

 

Ich beginne wieder, -- wie von mir gewohnt, -- bei Adam&Eva.
Die erste Grafik SCAN2270 ist das preisgekrönte Hubble-Diagramm, welches schon in Spektrum DER WISSENSCHAFT JULI 2004 Seite 42 von AdamG.Riess&MichelS.Turner vorbenutzt worden ist.

Diese spätere (als erste gezeigte) Grafik in Spektrum DER WISSENSCHAFT  DEZ. 2011 Seite 12 ist also nur eine unveränderte Bestätigung.  

Die zweite, hier nur zum Vergleich herangezogene Grafik SCAN2280 ist die gängige Visualisierung der Hubble'schen Expansion mittels des GummibandModells.
Die dritte gezeigte Grafik ist das Ur-Hubble-Diagramm von Allen Sandage, welches ich bei SteffenHaase entdeckt habe und, das auch als Basis der
KosmoEntfernungsLeiter (RomanSexl bei vorstehendem SCAN2424) dient.
Die vierte Grafik, SCAN2280 ist ein laienverständliches {x/y}-Koor-dinaten-"echtes" Pseudo-Hubble-Diagramm von der Kosmologin WendyFreedman, welches Diagramm -- wegen der "Ho"-Eintragungen -- auch zum Vergleich mit dem Gummiband-Modell in der zweiten Grafik SCAN2279 dienen soll.

Die fünfte Grafik SCAN2286 von GerhardBörner ist ein "unechtes" Hubble-Diagramm  bei dem ich die "relative Helligkeit" in "Magnituden-Stufen" umskaliert habe.

Die sechste Grafik SCAN2287 vom Team D.Schneider&Co ist ein missglücktes "unechtes" HubbleDiagramm, weil die (von G.Börner stammenden richtigen) Messwerte irrigerweise an die {1/R²}-Fluchtlinie hingetrimmt worden sind.
Die siebte Grafik SCAN 2299 hatte ich mal als "sozusagen-unechtes" Hubble-Diagramm bewertet. Nach der -90°-Drehung wird es nachstehend zum "sozusagen-echten" Hubble-Diagramm.
Die achte Grafik SCAN2414 ist nachträglich eingefügt worden. Sie ist deswegen  ein "sozusagen-echtes" Hubble-Diagramm geworden, weil nun an der x-Achse die ρDichte skaliert ist sowie an der y-Achse die "z"-Werte skaliert sind, wie es ja allgemein bei den KosmoEntfernungsLeiter-Grafiken gebräuchlich ist.
Die neunte Grafik SCAN2424 zeigt die ρDichte-Skalierung an der untersten x-Achse, mit "ρcrit = 1,6·10^-29[kg/dm³]", was auch bei der achten Grafik SCAN 2414 beim "sozusagen-echten" Huuble-Diagramm zutrifft.
Daraus schließe ich, dass die Abbiegungen der Grafen ein "verlangsamt-expandierendes" Universum andeuten.
Somit muss etwas falsch gelaufen sein bezüglich der Einschätzung des Einflusses der Kosmologischen Konstante.
 
Mit dem Ursprungskommentartext nochmals von vorne beginnend:
Die Bilder bzw. die Darstellungen sollen weitestgehend für sich selbst sprechen, so_dass nur wenig Kommentar notwendig werden sein soll.

Der Logik-Denkfluss strömt also in Reihenfolge der gezeigten Grafiken (nicht der SCAN-Nummern).

Noch immer in dieser logischen Reihenfolge, aber "aspekte"-verkehrt, -- im Sinne von {x/y}-Achsen vertauscht, --  bringe ich nun ein "unechtes" Hubble-Diagramm von GerhardBörner, in welchem schon kenntlich gemacht ist, dass die rote Ersatzgerade einige Winkelgrade steiler ist, als die dünn-schwarze "normale" Magnituden-Entfernungsmodul-Linie, woran "ΩΛ = 0,0" angehängt erscheint.

Die y-Achse ist pseudologarithmisch für die "relative Helligkeit" skaliert; und, ich bin übrigens darauf hereingefallen, dass ich ab den weißen Skalen-Marken dünn-schwarze Hilfslinien gezogen habe; denn, die dünn-schwarzen Skala-Hilfslinien gehören "umgekehrtlogaritmisch" eingetragen. (Die 10er-Potenzen stimmen dennoch).
Immerhin könnte man die dünn-schwarze HilfslinienSkalierung belassen und die Zehnerpotenzen in "z-Werte" umtransformieren.

Die nächste Grafik SCAN2286 ist auch wieder ein "unechtes" Hubble-Diagramm, welches nach erstem Eindruck dem vorangegangenen SCAN2285 bis auf''s Haar gleicht. Nach zweitem Eindruck musste ich allerdings feststellen, dass die leztere Grafik SCAN2286 von der vorletzten SCAN2285 "falschabgeschrieben" worden sein muss.

Denn, die (normierte) Steigung der Ersatzgerade vom SCAN2286 ist nicht diejenige Steigung der Ersatzgeraden vom Vorbild-SCAN2285; sondern, sie ist sozusagen "SRT-flacher", das heißt, mit (fast) 'Null' Abweichung von jener Steigung gemäß dem Entfernungsmodul-Werkzeug.

Daraus schließe ich, dass CRAIC&KIRSHNER es nicht bemerkt haben, dass zwischen "72[km/s]" pro "[Mpc]" und "0[km/s]" pro "[Mpc]" (für Grund-stellung des Entfernungsmodul-Werkzeugs) logischerweise ein Unterschied bestehen muss. Beim Vorbild-SCAN 2285 von G.Börner betrug dieser Unterschied einige Winkelgrade. 

Für das von mir am Reißbrett ausgemessene und gestürzte Verhältnis "36°/41°" ordne ich dem "Δ = 5°" die Hubble-Konstante "72[km/s]" pro "[Mpc]" zu. Schwenkt in dem vorliegenden "unechten" Hubble-Diagramm  die 'Ersatzgerade' um die Abbiegung "Δ = 0,5°" nach oben, so schätzte ich, dass die 'Hubblekonstante' um "1/10" auf ["72[km/s]" minus "7[km/s]"] auf  "65[km/s]" pro "[Mpc]" abgesunken sei.

Dieses analytische Ergebnis bestätigt meine prinzipielle Aufassung von den kosmologischen Zusammenhängen.

Aber, wegen der Hintergründe, warum GerhardBörner "Ho = 65[km/s]"  und "Ωm = 0,24; ΩΛ = 0,5" an die Messkurve geschrieben hat, muss ich auf die nächte 7te Seite wechseln.

 

Zur Klärung des zweiten Teils des KosmoTohuwabohu geht's zum Λ-CDM&E-Modell der LeMaitre&Friedmann-Gleichungen auf der 9ten Seite.
("DM&E" meint "dark matter & dark energy")

   

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