Hier auf 15ter Seite folgt die Fortsetzung
in einem „um-die-sieben-Ecken-Gedankensprung“
zur „sehr (ver)kompliziertenLösung des
"Energetigkeits"Tohuwabohus der mysteriösen 'Neuen Kosmologie'...
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Die Lösung des 'OrientierungsProblems' steht an!
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 Es geht weiter mit jenem kritischen Vergleich, welcher zwischen den beiden komplementären Grafiken
»Hubble
_plot« und «Hubble-Diagramm» besteht.
(
Ersteres dient messtechnisch als "Kalibrierdiagramm"; letzteres ist das physikalich-bedeutsame "Funktionsdiagramm".
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Auf der vorigen 14ten Seite war in einer 'Überlagerungs-Grafik' SCAD090 ein „halbrichtiges“, --(bezüglich der 'Pixel'Diagonale [beabsichtigt noch zu korrigierendes] Schaubild)--, gezeigt worden.
Dieses „halbrichtige“ 'Überlagerungs-Schaubild' heißt hier SCAD0293 und wird nun hier-erstnachstehend geringfügig verändert wiederholt, um es mit dem hier zweitnachfolgend-neuen, korrigiert-'richtig'-orientierten Überlagerungs-Schaubild SCAD0292 verglichen.
{Nur die DurchlichtfolienAuflage ist darin von erstnachfolgenden zum zweitnachfolgende ÜberlagerungsBild umorientiert worden}.

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'halbrichties' ÜberlagerungsSchaubild
SCAD0293

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Gegenüberstellung:
Oben = noch 'falsche' –45°Orientierung der CMB-'Pixel'-Diagonale.
Unten = nun 'richtige' +45°Orientierung der CMB-'Pixel'-Diagonale.
Die Skalierung für "Ωm" an der x-Achse ist original geblieben; jedoch ist die Skalierung für "Λ" an der y-Achse 'komplementarisiert' worden.
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vollrichtig orientiertes ÜberlagerungsSchaubild
SCAD0292

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Die vorstehenden beiden ÜberlagerungsSchaubilder zeigen oben die originale, (noch 'falsche') Orientierung der CMB-'Pixel'-Diagonale an;
und, unten wird die korrigierte nun wirklich'richtige' Orientierung der CMB-'Pixel'-Diagonale angezeigt.
Es wird nämlich gezeigt, dass die CMB-'Spratzel'
-Auswertungen bei wirklich'richtiger' Deutung der GesamtLogik, [nicht zu dem falschen  'Abknickungs'-Trend des Nobelpreis-Hubble_plots geführt hätten.
Sondern, sie hätten zu dem wirklich-'richtigen' "Abklingungs"Trend bzw. zu der wirklich-'richtigen' "Orientierung" des eigentlich wirklich-'richtigen', spiegel-bildlich-gleichwertigen Verlaufs der «Hubble-Parameter»Kurve im 'echt'«Hubble-Diagramm», SCAD0288 geführt welcher Verlauf auf der vorigen 14ten Seite hätte 'richtigerweise' eingezeichnet werden müssen.
Hinweis zu meiner „Rechthaberei-Penetranz“: Hier ist wirklich“ im Sinne physikalischer "Wirkung" gemeint!
Am 7.Nov.2017 wegen 'meiner' „Rechthaberei-Penetranz“:
Vielleicht habe ich ja-doch teilweise Unrecht gegenüber der 'Neuen-Kosmologie'DarstellungsLogik, nämlich: => Vielleicht wollten die Experten ihrerseits den ja-doch interessanten Kreuzungspunkt der
Oben = noch 'falsche' –45°Orientierung der CMB-'Pixel'-Diagonale
Unten = nun 'richtige' +45°Orientierung der CMB-'Pixel'-Diagonale

[in dem unterschiedlichen jeweiligen Schaubild] finden.
Dagegen möchte ich mit meiner Logik der individuell-gültigen ZeitablaufLogik in dem jeweiligen Funktionsdiagramm Genüge leisten. 

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Nun ist --(bei genauem Studium der umorientierten Beschriftungen im SCAD0292)-- zu erkennen, dass [die quantitative Skalierung der y-Achse, mit den "Λ"- Werten daran, nun „von-unten-nach-oben“ "abfallend" anstatt vorher "ansteigend"] (gegenüber jener Zuordnung im original-irrigen Λ-CDM-Konstrukt) geworden ist.
Das heißt, zu der 45°-Fluchtlinie des 'echt'«Hubble-Diagramms» darin, beginnt nun neuerdings-zugehörig, das "ΩΛ" mit "1,0", während zugleich das "Ωm" beim Urspung mit "0,0" beginnt.
Das heißt wiederum, der "Dunkle Energie"Anteil wäre/ist nun-neuerdings ab dem Urknall 'abklingend' zu denken; und, der "GesamtMaterie-Anteil" "Ωm" würde ab dem Urknall nach dem {P.V=R.T}-Gesetz an der x-Achse, welche als VorgabeAchse fungiert, physikalisch-logisch 'ansteigen', so_dass an der y-Achse der mysteriöse "GesamtQuintessenz-VakuumAnteil namens DE" von 'VOLL'=100% auf 'NULL'=0% absinken muss, um logisch zu sein.
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Zwischen-Hinweis: Die URL "
http://www.Hubble-41stein.de" 1te Seite-Home und 2te Seite behandeln in 'neuer Version' die hiesig-gleiche Thematik.

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Zu der Logik-Überprüfung bezüglich der CMB-Erscheinung gemeint:
Bei der Markierung "ž=1089" muss bei der Emittierung die heraus-gekommene {ΩΛ=73%/Ωm=27%}-Aufteilung gestimmt haben.
Diese Markierung [für die dort noch 100%ig-vollständig vorhandene Power] bei der Absendung (Emission) des "3000[°K]" heißen Lichts, also   Absendung bei "ž=(1/1089)10^3", ist an der y-Achse, mit der Spanne von "Δž={10^–60 bis 10^+60" = 120 [Größenordnungen]}, 'in Höhe etwas unterhalb der Mitte', (die bei "žabsolut=1,0=10^±0" liegt), angesiedelt.
Nochmals am 7.Nov.2017 wegen 'meiner' „Rechthaberei-Penetranz“:
Es ist zu beachten, dass der Schnittpunkt (Kreuzungspunkt) im Fall von einer Zeitabhängigkeit in den Funktionsdiagrammen, für //"ž=10^3"// "ž=10^±0"//"ž=10^+3" //, --(siehe vorstehend!!)--, sehr unterschiedlich ausfallen muss!

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{In der doppeltlogarithmischen Darstellung ist die {ΩΛ=73%/Ωm=27%}-Markierung proporzional der „logarithmischen“ DenkVorstellung einzubringen; und, dann bleibt alles 'visuell' so, wie es ist!}.

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Sofern die "Dunkle Energie" als [Ersatz für die „verloren-gegangene“ "Krümmung" des «Raumes» "k/R²"*)] ins Kalkül der Poisson'schen  Gleichung (gemäß dem SitzungsProtokoll vom 7.Feb.1917) einbezogen wird, bekommt dieses Mysterium namens "Dunkle Energie" die neue Bedeutung von [kinetischer (Beharr)Energetigkeit der bewegten GesamtMaterie des Hubble'schen Universums im Verlaufe der «Expansion»].
Das heißt, diese (Beharr)Energetigkeit klingt ab; aber gegenläufig dazu, genauer gesagt 'komplementär dazu', wird die [potenzielle (Lage)-Energetigkeit des (parametrisch-betrachteten steady-state-Universums)] entlang jener Fluchtlinie des «HubbleParameter»-Kurvenverlaufs mit wachsendem "Ωm" immer größer.
Folgerung und neue Interpretation: Wenn dieses [aus der nun 'richtig'-orientierten CMB-'Pixel'-Diagonale] herauszulesen ist, halte ich dieses für die gelungene Aufklärung des Mysteriums, nämlich jenes Mysteriums um die nun zeichnerisch und funktionell richtig-gestellten und nunmehr richtig-interpretierten Anteile von "Ωm" und "ΩΛ"].
Fußnoten zur Krümmung des «Raumes» ('flat' universe):

*)Laut RudolfKießlinger() Lit.[135], siehe dort, in http://www.rudolf-kiesslinger.de/gravitation_und_licht.pdf: Zitat: Bei ihm (Einstein) ist k/R² das Maß für die Krümmung des Raumes.
*)Laut WendyFreedman Lit.[531], siehe dort, in "
http://astro.swarthmore.edu/phys5/articles/freedman_amsci_h0.pdf", wird der Ausdruck "k/R²" „by definition“ zu "NULL" gesetzt, (weil 'flacher' «Raum» im "2D"-Modell), und "Λ" würde stattdessen zusätzlich erforderlich; aber wird im Einstein'schen 'stady state'-"3D"-Modell nichterforderlich.

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ZusatzHinweise zu den noch unkorrigierten ÜberlagerungsSchaubildern:
Vieles dazu ist schon mal als erste Nennung in meiner diesbezüglichen URL "http:\\www.RotverschiebungsParadoxon.de" auf den Seiten: // 3te Seite //  'versucht' worden zu analysieren.
Aber erst so richtig intensiv, bemühe ich mich auf "http://www.Hubble-41stein.de", jenes im vorstehenden SCAD0292 enthaltene rätselhafte schwarzflächige  „Neue-Kosmologie-Konstrukt“ aufzuklären..
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Ebenfalls ist schon als zweite Nenung Vieles davonin in meiner URL "http:\\www.Entropie-Umkehr.de" auf den Seite: // 8te Seite //  'versucht' worden zu analysieren.
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Vieles ist als  dritte Nennung in meiner URL "http:\\www.Hubble-Diagramm.de" auf den Seiten: // 2te Seite // 3te Seite // 4te Seite // 'versucht' worden zu analysieren.
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Und, auf den Seiten: // 1
ate Seite // 1bte Seite // in meiner URL "http:\\www.Hubble-Diagramm.de" ist schon die Auswertung der CMB- 'Spratzel'-Muster und Umwandlung zu ordentlichen Kurven geübt worden. => Man kann auch hier wieder zwischendurch "http://wmap.gsfc.nasa.gov/resources/camb_tool/cmb_plot.swf" anklicken.
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Zu den Zusammenhängen, wie aus "Dunkler Energie", (welche ja beim SCAD0292 an dem μmittels "ΩΛ" skaliert ist), nachträglich "(Lage)-" bzw. "(Beharr)-Energetigkeit" gemacht wird, möchte ich hier die 23te Seite von meiner URL "http;\\www.Hubble-Diagramm.de" zitieren und aufzeigen, dass AlbertEinstein für sein Verständnis von «Raumzeit»- Krümmung keine "Dunkle Energie" gebrauchen konnte.
Vielmehr verstand er unter den komplementären Wirkungen von «Materie» auf «Raum» (und umgekehrt) die komplementäre Umwandlung von kinetischer
(Beharr)Energetigkeit in potenzielle (Lage)Energetigkeit (und umgekehrt).
Dazu muss man wissen, dass ich (H.P.) nicht an eine heutig noch inflationär-nachwirkende "treibende Kraft" für die Hubble'sche Expansion glaube. Sondern ich meine, dass die beim Urknall aufgekommene
(Beharr)Geschwindigkeit „abklingend“ fortgesetzt wird.
Die Dehnung des «Raumes» und somit der Wellenlänge der LichtSignale (Rotverschiebung) setzt sich „abklingend“ fort, wobei kinetische
(Beharr)Energetigkeit im Nachhinein bei der Hubble′schen «Expansion» in potenzielle (Lage)Energie  umgewandelt wird.
Dieses erfolgt zunächst komplementär gemäß einer ĸ-ê-Sättigungsfunktion. Das heißt, bezüglich Zeitverlauf ist dann allerdings das "Kosmologische Prinzip" sättigungsbegrenzt anzunehmen.
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Nun wieder zurück zur obig begonnenen NeuOrientierung der 'Pixel'Diagonale, also zu der korrigierten Fluchtlinie («Entfernungsmodul» im 'KompementaritätsQuadrat').
Nachfolgender SCAD0294 => SCAD0295 zeigt im linken.Bild das Original mit ca.35°abfallender  'Pixel'Diagonale und im rechten Bild das etwas verschobene Quadrat mit einer ca.+35°ansteigender 'Pixel'Diagonale bzw. mit +45°Fluchtlinie.

An diesem MessErgebnis der bunten "H0"-Pixel habe ich logisch-verfolgt und interessanterweise festgestellt, dass die Skalierung der bunten "H0"-Werte bzw. der "z-Werte" 'ansteigend-logarithmisch' sein muss, was für ein 'modernes' doppelt-logarithmisches Hubble-Diagramm wichtig ist.
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NeuOrientierung d. 'Pixel'Diagonale i.rechten Bild
SCAD0295

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Vorstehender SCAD0295 zeigt im rechten Bild eine EllipsenSchar für die SNIa-Ereignisse, die relativ zur 'alten' Skalierung an der y-Achse nur teilweise „verschoben+umorientiert neuplaziert ist. Und weiter zeigt hier das recht Bild den schon einigermaßen gelungenen Versuch  für die 'richtige' ca.+35°-NeuOrientierung der CMB- 'Pixel'Diagonale an die +45°-Fluchtlinie des neuen «Entfernungsmoduls».
Nochmals am 7.Nov.2017 wegen 'meiner' obigen „Rechthaberei-Penetranz“:
Meines Erachtens ist es physikalisch-kosmologisch ziemlich unlogisch, dass die WahrscheinlichkeitsEllipsen der SNIa-Ereignisse im SCAD0295 nicht an der naturgesetzlichen  45°-EntfernungsmodulErsatzgerade ausgerichtet sind.
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Anmerkung: Zu dieser 'richtigen' +45°-Fluchlinie sollte eigentlich die provisorisch  verschobene, noch ca.+60° steile Fluchtlinie für die SNIa-MessErgebnisse in der EllipsenSchar deckungsgleich sein. {Das heißt, die Ellipsenachse müsste offenbar etwas nach rechts gedreht werden, um den {"⅓"//""}-Irrtum für die Einbeziehung der Gaskinetik beim Prozess "Strahlung"+"Materie" des Λ-CDM-Konstrukts zu beheben!}
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Weiter müsste ja, wie bereits erwähnt, für ein gültiges Hubble-Diagramm die "Ωm"-Skala in eine passende "m-Werte"-Skala umgetauscht werden.
Und, zugleich müsste ja, als der eigentliche Sinn der Neuerkenntnis, die nach oben 'fallende' "ΩΛ"-Skala an der y-Achse in eine nach oben 'steigende' "ž-Werte"Skala umgedacht und umkalibriert werden.
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Folgendes ist von mir damit bezüglich der 'Umkalibrierung' von "Λ"-Werten auf "ž-Werte" gemeint:
a) Die MessErgebnisse der SNIa-Ereignisse (in der EllipsenSchar) sind ja im Messbereich "ž=10^–4" bis "ž=10^0=1,0".
b) Die MessErgebnisse der CMB-Erscheinung  (entlang der bunten +45°-Fluchtlinie) sind dagegen im Messbereich "ž=10^+3".

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Das Licht von b) kommt von einer EntfernungsSchale, die heute "1089.4230[Mpc] = 4'610700[Mpc]" oder "15042[MrdLJ]" von der 'Erde' entfernt ist, an allen Seiten an.
Aber bei der Absendung (Emission) waren die RundumStrahlquelle auf der ZeitSchale und StrahlenSensor auf dem Punkt der 'Erde' noch ganz nahe, nämlich in nur kurzer "4230[Mpc]/1089" Entfernung gleich "3,88[Mpc]"Entfernung oder "3,26[MioLJ]" Entfernung zueinander, was bedeutet, dass auch der räumliche bzw. der zeitliche Abstand zum Urknallzentrum (auf der ZeitSchale um die 'Erde' gedacht) nur "3,26[MioLJ]" gewesen sein muss. {Für Letzteres wird ja üblicherweise "0,38[MioLJ]" gleich "380000[LJ]" angegeben}.
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Kontrollrechnung: Von der heutigen 'Erde' bis zum damaligen UrknallZentrum waren/sind es die "13,8[MrdLJ]" gleich "4230[Mpc]" LichtlaufStrecke.entsprechend "Δz=1,0".
Von der heutigen 'Erde' bis zur damaligen CMB-Erscheinung waren/sind es "(1089/1090).13,8[MrdLJ]" gleich "13,79[MrdLJ]" gleich "4226[Mpc]" (LichtlaufStrecke), welche eine relativee Rotverschiebung entsprechend "Δž=0,991" verursachen.
Die absolute lokale Rotverschiebung dor bei der CMB-Erscheinung damals war dann "ž=9,174.10^–4", also ca."ž=10^–3". {Bei einer gemeinten CMB-Rotverschiebung von "žCMB=1090-fach" ist also oben mit dem RechenformelAnsatz "((1090-1)/1090).13,8 [MrdLJ]" gleich "((žCMB)/(žCMB+1)).13,8[MrdLJ]" gerechnet worden}.
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Und, wenn hier vorstehend-aktuell mit "ZCMB=(R0-Re)/Re", (das ist die Formel aus Lit.[321]), gerechnet worden wäre, hätte dieses dort in Tab.[321] S342bisS345 den "z-Wert" "ZCMB=(13,8[MrdLJ]-380[kJ])/380[kJ]" gleich "ZCMB1=36314-fach" bedeutet. Bzw. es hätte (nach der gleichen Tab.[321] paradoxerweise) "ZCMB2=(4230[Mpc]-12,25[Mpc])/12,25 [Mpc]" gleich "ZCMB2=344-fach" bedeutet, wovon aber auch noch keines zutrifft, weil dort in Tab.[321]S345 in der [20.]Spalte/[1]Zeile paradoxerweise "z=1090-fach" physikalisch fest vorgegeben ist, weil nämlich für eine (Strahlungs)Temperatur von "2975[°K]" quantisiert ist..
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Man erkennt daraus, (aus dem prinzipiellen Denk-Unterschied zwischen 'meinem' physikalischen Modell und dem mysteriösen Λ-CDM-Modell von CharlesH.Lineweaver &Co), dass in Tab.[321] die gute, alte astronomische Physik zur Astrologie-Zauberei“ geworden ist, wie ich es in einem 'brandneuen' amerkanischen Artikel heraus-gelesen habe.
Dort stand/steht nämlich als Prädikat für den ["Λ"-Teil der "Neuen Kosmolgie"], also noch nicht für den ["CDM"-Teil] die verharmlosende Bezeichnung  „unphysical“...

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Ich möchte nochmals auf das 'RotverschiebungsParadoxon' des "1089-fach" bzw. des "1090-fach" zurück-kommen und studieren, was das obige "ZCMB1=36314-fach" bzw. das obige "ZCMB2=344-fach" bedeuten.
Für „normale“ Erwartungen, die bei der Retropolation des Jesuiten GeorgesLemaître zu dem Weltalter "13,8[MrdLJ" führten, galt wohl noch die oben aus Lit.[321] ziterte Formel "ZMess=(R0-Re)/Re". Denn, für "Re"-Werte, die in der Zukunft (relativ zu 'heute' mit R0) liegen, also 'größer' wären/sind, ergab/ergibt sich keine Logik. => Ich habe deswegen für die gemessene! "1090-fache" Rotverschiebung die Markierung von 'heute' auf 'beforFut' umbenannt. => Dafür gilt obiger RechenformelAnsatz "((1090-1)/1090).13,8 [MrdLJ]" gleich "((žCMB)/(žCMB+1)).13,8[MrdLJ]", noch von der Markierung 'heute' aus rückwärts-gemeint, für die Lichtlaufzeit der CMB-Erscheinung.
Denn, wären wir in der Lage, spontan auf der «RaumSchale», die "1090.4230[Mpc]" 'seitwärts' entfernt ist, lokal zu beobachten, dann wäre dort die Rotverschiebung zwar ebenfalls "1090-fach". Aber, von 'heute' in die 'Zukunft' gesehen, käme "1090-fach" hinzu, so_dass, dort erst gemeint, "13,8[MrdLJ].1090=15042[MrdLJ]" für die Markierung 'beforFut' anzuschreiben wäre/ist.
Nach neuester Erkenntnis befinden wir Menschen uns also auf der Markierung 'beforFut', das ist "15042[MrdLJ]" oder "4'610700[Mpc]" nach dem Urknall und messen für die SNIa-Ereignisse "ž-Werte bis ca.1,0" mit zugehörigen "m-Werten bis ca.24".
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Dieses bedeutet praktisch, dass "z-Werte über 1,0"*) nicht mehr „paradox“ zu sein brauchen, wie es in dem "AngularSize"-Modell 'bedenkt bzw. bedacht' wird.
*)In der Tab.[321]S343 ist das Maximum von "Re" in die [6.]Spalte für "z=1,64" geraten.
"Re" hat dort den Wert "5,8[MrdLJ]", was "0,42.13,8[MrdLJ]" sind.
Und, wenn ich dafür mal kontrollweise "ZMess=(R0-Re)/Re" errechne, so kommt "z=1,38" (und nicht "z=1,64") heraus. => Nehme ich den Mittelwert davon, also "1,5", so muss in der Formel "ZMess=(R0-Re)/Re" für "Re" der Wert "5,22[MrdLJ]" anstatt "5,8[MrdLJ]" in Tab.[321]S343 eingesetzt werden, damit der Mittelwert "z=1,641,5" bestätigt wird.
Man erkennt, dass alles darauf hinaus-läuft, die 'Inversion' beim Maximum der 'Buckel'Kurve der FranzEmbacher'schen "Rotverschiebungs-Entfenungs-Relation" 'aktiv' zu schalten, wie es in meiner URL "http;\\www.RotverschiebungsParadoxon.de" auf der 2ten Seite im SCAD0042 erklärt wird.

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All diese mathematischunvernünftigen“ GedankenInversionen sind „überflüssig“, wenn akzeptiert wird, dass wir mit dem MessWert! "1099-fache" CMB-Rotverschieung das Welalter neu auf "13,8[MrdLJ].1090=15042[MrdLJ]" festlegen.
Das heißt, die "13,8[MrdLJ]"waren lediglich die physikalisch zu interpretierende Hubble-Konstante der AnfangsSteigung an die physikalisch-vernünftige ĸ-ê-Kurve des «Hubble-Parameter»-Kurvenverlaufs


Nun kann ich bei der nächsten Sitzung, daran gehen den nachstehenden provisorischen Text zu überarbeiten, um das "Quadrat" notwendigerweise doppeltlogarithmisch nach_zu_skalieren.
Aber, das "Quadrat" im obigen SCAD0295, das ja im linken Bild  „ein verkehrter“ »Hubble_plot« war, ist inzwischen zum 'echt'«Hubble-Diagramm» im rechten Bild geworden; und zwar nun sowohl bezüglich der SNIa-Ereignisse als nun auch bezüglich des CMB-Ergebnisse in der 35°-quasiPixelDiagonale.
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Im nachstehenden Bild zeige ich nochmals 'zur Erinnerung' (und leider sehr provisorisch) das von mir extra aus dem Nobelpreis-»Hubble_plot« erzeugte und mit der neuen 35°-quasiPixelDiagonale überlagerte 'echt'«Hubble-Diagramm» ScaR0040 auf.
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Überlagrng v.echtHubbleDiagramm u.'Pixel'Diagonale
ScaR0040









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Vorstehende (leider sehr provisorische*)) ÜberlagerungsGrafik SCAR0040 zeigt im Hintergrund, [und nochmals zur Verdeutlichung extra „als Streifen obendrauf  auf die DurchlichtFolieaufgeklebt“, mit roter Umrandung],die bunte neue ca.+35°-'Pixel'Diagonale.
*)Man möge mir zu-Gute halten, dass ich als 85jähriger Einzelkämpfer, geplagt mit gesundheitlichen Behinderungen (und ohne Unterstützung durch einen AssistentenStab), nur „Protokoll“Qualität und nicht  „arXiv e-Print“Reinschrift abliefern kann.
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Und, auf der aufgelegten DurchlichtFolie im Vordergrund wird dazu jener [aus den Nobelpreis-Messwerten auf über "ž= 1090-fach" hinaus extrapolierte] «Hubble-Parameter»-Kurvenverlauf gezeigt, der dort im Bereich "ž= 1090" zufällig ca.+37° ausweist.
Das heißt analytisch: Die 'Pixel'Diagonale stammt aus größerer Entfernung als die bisher gemeinten "13,7[MrdLJ]" bzw. „maximalmöglich gemeinten "13,8 bis zum Urknall" (also der "13,8-Hubble-Zeitkonstante"). Stattdessen stammt sie nämlich aus der neu-erkannten 1089-fachen 'heutigen' => 'beforFut'-Entfernung "15042 [MrdLJ]" oder "4'610700[Mpc]" Entfernung, wo die StrahlungsTemperatur auf "ca.3[°K]" abgesunken ist.
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=> !!Hallo!! => Wenn diese neue Quantität mal nicht sogar eine "not shocking"-Überraschung ist! => Heureka! => Die raffinierte 'PixelSpratzel'-Auswertung der CMB-Erscheinung von den COBE&WMAP &PLANCK&Nasa&Co-Leuten gehört ebenfalls prämiert!
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Und, weil es für die Glaubwürdigkeit der, von mir (von HP-forEinstein) angebotenen Erläuterungen, so wichtig ist, dass die 'Pixel'-Farbzuordnungen in der „abklingenden“ 'Pixel'Diagonale eine vernünftig-verständliche Logik enthalten solle&müssen, bringe ich hier zwischendrin gemeint, sowie in vorstehendem SCAR0040 als unterste Lage visuell gezeigt,  die originale Grafik von VolkerMüller (Potsdam=AIP).
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originale Farbzuordnung für H0-Werte
SCAN0o76.JPG




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Vorstehende OriginalGrafik zeigt die Auswertung der bunten „'Pixel'SpratzelMuster, wie sie in den sogen. "Angesicht-Gottes"-MikrowellenhintergrundStrahlungs-Bildern von COBE&WMAP&PLANCK&Nasa&Co veröffentlicht worden sind...
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Nun erst nachfolgend  komme ich verspätet dazu, bei der nächsten Sitzung, daran zu gehen, den nachstehenden provisorisch-gebliebenen Text zu überarbeiten, um das "ΩΛ//Ωm"-"-Quadrat" notwendigerweise doppeltlogarithmisch nach_zu_skalieren.
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Das linke Bild im obigen SCAD0295 muss komplett neuorientiert werden, nämlich indem die 35°abfallende 'Pixel'Diagonale in eine +35°ansteigende 'Pixel'Diagonale  umgezeichnet, („gespiegelt“) wird.
Für links-oben "Λ=0" müsste vielleicht die Markierung "ž=10^0" = "ž=1" 'passen'.
Und, für rechts-unten  "m=1,0" müsste die Markierung "m=24" bzw. "μ=43,5" 'passen'.
Für die Mitte des 'Komplementaritäts'Quadrats müsste in etwa für "m=14" bzw. für "μ=33,5" an der x-Achse und/bzw. für "ž=10^2" an y-Achse die NeuSkalierung anstatt "Λ=0,5" & "m=0,5" passen. Denn, für "H0=72[km/s] pro [Mpc]" ≙"2,4.10^4" könnte für die linke untere Ecke des 'Quadrats' ein Wert von vielleicht ca."ž=10^–4" „passen“.
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Auf jeden Fall ist die im SCAD0292 rechts-außerhalb des 'Quadrats' noch sichtbare blaue ErsatzGerade (wegen des {⅓ zu }-Irrtums der Gaskinetik)  "falsch" gewesen. Und, die neue dunkelrote +45°-Diagonale des «Entfernungsmoduls» ist nun richtig.
dazu „abklingend“ muss dann die hellblaue ca.35°-geneigte 'Pixel'Diagonale im Quadrat 'richtig' sein.
In dieser neuen Auslegung scheint das neu-aufgelegte "Λ-CDM"-Konstrukt dann 'richtig' zu funktionieren. Und, man kann mal zur Überprüfung versuchsweise "http://wmap.gsfc.nasa.gov/resources/camb_tool/cmb_plot.swf" anklicken, um die dortigen CMB-SuchRoutinen auf meiner URL "Hubble-Diagramm.de" auf der dortigen 1aten Seite und insbesondere der 1bten Seite zu studieren.
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Dort auf der 1bten Seite wird ein konkreter Vorschlag gemacht, wie man aus dem "Λ"-EnergieAnteil eine entsprechende "Λ"-(Lage)Energetigkeit umbilanzieren können soll, so_dass die GesamtEnergieErhaltung im Universum während der abklingenden Hubble'schen Expansion wieder gewährleitet wird.
Und, dieses alles gilt nur, weil nun auch die Orientierung der ca.35°-'Pixel'Diagonale stimmt.
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Soweit, so gut!  Aber, es stellt sich nun dennoch die heikle
Frage: => Wozu benötigt man denn auch noch zusätzlich die [„um-die-sieben-Ecken-Denkfähigkeit“, wie es ja in obiger Titelüberschrift heißt], um die "Dunkle Energie" als "(Lage)Energetigkeit" entlarven zu können?
Antwort: => Diese Fähigkeit, jene Theorie, [wie FrauProf.Dr.PetraSchwille es auf der 22ten Seite von meiner URL "Entropie-Umkehr.de" sagt, „einer sehr "verkomplizierten" Theorie“] der «Entropie»EntwicklungsVerläufe der Naturwissenschaften von "Astro" bis zu "Bio", zu hinterblicken], bekommt man nur, wenn durchhält zu erlernen, „was in der «Entropie/\Negtropie»-"Physik" alles an "Massendefekt"-Erscheinungen darinnen steckt“.
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Ich (HP-41stein) möchte nun in einem langen Satz jene physikalisch-logischen Zusammenhänge schildern, die in meinen ja inzwischen 11 Stück URL-Domains erörtert worden sind.
_ (a) Die kosmologische «Entropie/\Negtropie»-Entwicklung in 'unserem' Universum begann "beobachtbar" mit der CMB-Erscheinung, (die auf Deutsch "Mikrowellen-Hintergrundstrahlung" heißt und eine Wellenlänge von ca.1[cm] besitzt).
Diese ca. "1000-fach" rotverschobene Wellenlänge war mal bei der Absendung, (also bei der Emission von der damaligen RadiusSchale "Re" aus), viel kürzer, nämlich ungefähr entsprechend dem "black boddy"-Spektrum der SonnenOfl., was zirka "1000[nm]=1[μm]" bedeutet. => Bei dieser Temperatur der SonnenOfl. wird Gas zu Plasma bzw. wurde damals bei der CMB-Erscheinung bei dem AbstandsRadius "Re" das Plasma zu Gas kondensiert, nämlich (bei der von mir sogen. "Klarsichtwerdung") als "durchsichtiges Wasserstoffgas" existent.
Gemeint ist mit der "ExistentWerdung der Klarsicht" die [Vereinigung der Protonen mit den Elektronen zu neutralen WassserstoffAtomen], was ja die CMB-Erscheinung als energetische Äußerung des "Elekromagnetismus"=
Ėlмag-[UrGrund der Natur] offenbart. {Interner Hinweis: "Ėlмag-[UrGrund der Natur]" wird im "Büchlein25 der reinen Vernunft" erläutert}.
_ (b) Auf der 30ten Seite meiner URL "Entropie-Umkehr.de" wird die pysikalische Erscheinung des "Massendefekts" als Folge des Zustandekommens von "Bindungen" bzw. "energetischen Bindigkeiten" erklärt. => Es besteht also über das «Entropie»-Verständnis eine gewisse Logik zur Werdung der CMB- Erscheinung und somit zur Werdung  obigen 35°-'Pixel'Diagonale.
_ (c) Und, bekanntlich behaupte ich (HP-41stein) in meiner URL "Entropie-Umkehr.de" auf der 17ten Seite, dass der Verlauf der kosmologischen «Entropie»-Entwicklung der genau jenem messbaren "ž-Werte"-Verlauf (entsprechend dem "H0-Werte"Verlauf) der «Hubble-Parameter»-ĸ-ê-Kurve entspricht.
Dann müssen ja die bunten "H0"-Angaben im obigen SCAR0040 oder im früheren SCAN0o76.JPG also die H0-Werte "30" über "70" bis "100" logischerweise "[eV]- bzw. [MeV]-Bindigkeiten" des sogen. "Massendefekts" in der (Lage)Energetigkeit enthalten sein, welche «Entropie/\Negtropie»-"Energetigkeiten" ja den Verlauf der «Hubble-Parameter»-ĸ-ê-Kurve mitbestimmt haben...
Es geht also darum. die "Energetigkeits"Bewertung der "Bindigkeiten" der 4 bisherigen 'UrKräfte', die ich (im "Büchlein25") als die
"4 Urgründe der Natur" umbezeichnet habe, in den «Entropie/\Negtropie»-EntwicklungsVerlauf bezüglich der Bindigkeiten unterschieden nach den 4 UrGründern beim "Massendefekt" einzubeziehen.
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Da ist zuerst einmal zu fragen, ob in obigem SCAN0o76JPG die {"30" über "70" bis "100"}-H0-Werte für 'damals' oder für 'heute' gültig sein sollen. => {Dieses wäre/ist dann ja die Frage, ob die "Hubble-Konstante" eine echte, (parametrisch-gesuchte), "Konstante" sei oder nicht}.
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Es ist m.E. fraglos-richtig, also auch schon von der "Neuen Kosmologie" 'richtig-gestellt' worden, dass "H0", (wie der Index '0' ja aussagt), die AnfangsSteigung der variablen  «Hubble-Parameter»-Kurve ausweist, welche welche Steigung der sogen. "NewtonTangente" zirka "6,9.10^10[m/s²]" (Beschleunigung) beträgt und bei "13,8[MrdLJ]" ein 'Weltalter' von der Größe der "HubbleKonstante=13,8[km/s]" abschneiden würde.
=> {Hinweis: Diese, vom Jesuiten GeogesLemaître stammende Retropolation für "t0=13,8[MrdLJ]" würde erweitert auch gelten, wenn von der anderen ('alternaiv-früheren' "HP-41stein'schen") Markierung "t00=1089.13,8[MrdLJ]=15042[MrdLJ]" aus retropoliert würde. Denn, in beiden Fällen bliebe es bei der Steigung der Newton-Tangente "6,9.10^10[m/s²]" (Beschleunigung)}.
Ich will wegen der eingebrachten "1089-fachen" CMB-Rotverschiebung sagen, dass obige {"30" über "70" bis "100"}-H0-Werte, [die für 'heute' umgerechnet sind], eigentlich für  'damals' geltend gedacht werden müssen: Also muss im Endeffekt mit  {"30" über "70" bis "100"}mal "1090-fachen"H00-Werten gerechnet werden.
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In diesem Szenario flögen nämlich, logischerweise die Galaxien, => nein stattdessen die WasserstoffAtome nach dem Hubble'schen Gesetz voneinander weg. Das heißt, sie entfernten sich, bezüglich des Zeitpunkts der CMB-Erscheinung gemeint, umgerechnet mit "76300 [Km/s]", also mit  "¼.c" voneinander!
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Und, die (Beharr)Energetigkeit der Hubble'schen «Expansion», wäre/war dann (in diesem Szeanario gemeint),  um "¼.c" gemindert, auf "¾=75%" abgesunken.
Und, komplementär dazu hätte/hatte zeitlich 'damals schon' bzw. 'damals erst',  die (Lage)-Energetigkeit
"25%" erreicht.
Und, diese (Lage)-Energetigkeit war schon 'damals' durch «Entropie/\Negtropie»- "Massendefekt"-Bindigkeits-Umstrukturierungen ermöglicht worden bzw. verursacht worden, was ja 'später' in der "Verklumpung" Atome zu "schweren Elementen" bei SNIa-Ereignissen oder in Form von "MassenAnsammlungen" in Galaxien Wirklichkeit geworden ist: => Die "Massendefekt"-Erscheinung hatte/hat Einzug in die kosmologische Physik gehalten.
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Oder sogar als "Entropie-Umkehr" von 'toter Materie' zu 'lebendigen BioLebewesen' war mit der "Massendefekt"Erscheinung  von der Natur erfunden worden,
Das heißt, von der Natur selbst, statistisch „verwirklicht“, war schon seit zirka 4[MrdLJ] der "Odem des Lebens" 'determinierte Wirklichkeit' geworden.
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Geht man --(nach obigem 3Satz-Rechenschema)-- davon aus, dass (in logarithmischer SkalierungsDenkweise gemeint!), die "75%" (Beharr)Energetigkeit von 'damals', [zu der "ž=(1/1089)=0,00092"-CMB-Erscheinung zugehörig] mit der ['heute' => 'beforFut' gleich "ž=1089"-Erscheinung] zusammengehöre, dass aber andererseits für SNIa- Ereignisse 'heute' => 'beforFut' "ž=0,00024" für "H0=72[km/s]" gemessen wird, so muss für SNIa- Ereignisse eine andere gesuchte "xx%" (Beharr)-Energetigkeit gelten.
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Korrespondiert die ["75%" (Beharr)Energetigkeit von 'damals'] mit obigem ["ž=0,00092"], so korrespondiert nun  die ["xx%" (Beharr)Energetigkeit von 'heute' => [beforFut]] mit der ["H0=72[km/s]"-gemäßen Rotverschiebung von zirka "ž=0,00024"]. {Dieser geringe Unterschied überrascht mich.
Aber, er wird dann doch erklärlich, wenn man das Verhältnis beider "ž-Werte" logarithmisch einschätzt}.
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Aus der hohen CMB-(Beharr)Energetigkeit von 'damals' "75%" ist also inzwischen 'heute' => 'beforFut' eine "log_3,83-fach" gleich "0,58-fach" niedrigere gleich zirka "44%" absolute  (Beharr)Energetigkeit 'heute' => [beforFut]] geworden.
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Das heißt: Aus "H0=72[km/s]" 'heute' => [beforFut] ergibt sich retropoliert vielleicht für 'damals' ein zirka "Hx=78480[km/s] bei der 1090-fach rotverschobenen CMB- Erscheinung.
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Hier soll m.E eine logisch-einleuchtende „FestZurrung“ jener beiden kosmologischen Begriffe "(Lage)Energetigkeit" und "(Beharr)Energetigkeit" an die Basis des natur-gesetzlichen 45°«Entfernungsmoduls» des 'echt'«Hubble-Diagramms» dem Leser (und auch mir selbst) 'aufgenötigt' werden:
Ein "Abklingen" von der 45°-Fluchtline weg-nach-unten, kann nur die "(Beharr)-Energetigkeit" (der Hubble'schen GalaxienFlucht), sofern das thermodynamische Naturgesetz der zwangsläufigen Ludwig Boltzmann'schen «Entropie»Mehrung nicht 100%ig greift, weil nämlich dazwischen der "Impulsverlust" die Kinetik verlangsamt.

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Die naturgesetzliche «Entropie»Mehrung, die ja konform mit dem Verlauf der «Hubble-Parameter»-Kurve im 'echt'«Hubble-Diagramm» verläuft, würde bekanntlich 'ungestört' entlang der 45°-Fluchtline verlaufen, was ja selbstverständlich dann auch der ungestörte Verlauf der "(Lage)Energetigkeit" entlang dem «Entfernungsmodul» bedeuten würde.
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Die "H0"-Werte können also auf die GrenzGeschwindikeit "c" entlang dem 45°- «Entfernungsmodul»rückbezogen werden und entsprechen dann jenen "ž-Werten", welche reziprok der (Beharr)Energetigkeit proportional sind.
Wenn in der natürlichen Praxis aber die "ž-Werte" unterproportional zur 45°- Fluchtlinie, (rotverschoben), ansteigen, bezeichne ich dieses als "natürliche Abklingung" der «HubbleParameter»-Kurve.

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Demnach ist inzwischen  (wegen des [Restes "H0=72[km/s]"≙"ž-Wert=0,00024""0,024%" von "Hx=300000[km/s]")] die kosmologische "Abklingung der (Beharr)Energetikeit" schon von "75%" auf [75% mal "0,58-fach"] gleich "44%" 'heutigen' Bestand vollzogen worden, was dann ["6%" unterhalb der Mitte], wo " "ž=10^0 =1,0" gilt, rückbezüglich der "ž-Werte-Spanne", die ja insgesamt "ž=10^±60" beträgt, nur zirka "0,06 mal 60[Dekaden] gleich 3,6[Dekaden]" (raufwärts bezüglich der "ž-Werte") ausmachen würde.
Aber, die Reserve von "44%" noch (Beharr)Energetigkeit bedeutet schon Erreichung von "56%" (Lage)Energetigkeit, die bis zur völligen Absättigung bei "100%" (Lage)-Energetigkeit ansteht. {Alles ist zur logischen Verfolgung der (Beharr bzw.Lage)-Energetigkeits-Aspekte im DINA0-großen Hubble-Diagramm am Reißbrett gemeint}.
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Das nachlassende Anwachsen [der «Entropie»-konformen "ž-Werte"-Kurve in Relation zum 45°«Entfernungsmodul». als Differenz beider Verläufe], zeigt die zunemende «Negtropie»-Werdung an, was ja ständig in unserem Bewusstsein als sozusagen "Massendefekt"in-Erscheinungtretung“ verstanden werden muss; und, womit also die diversen "EnergiePotenziale" [der „B i n d i g k e i t e n“ bezüglich der
4 UrGründe der Natur],  in dem zugehörig-quantitativen Ausmaß dieses 'in- Erscheinungtretens' mittels der "Massendefekt"-'Buckel'Kuve (in meiner URL "Entropie-Umkehr.de" auf der 3ten Seite) mittels der Grafik im SCAD0084 sozusagen 'flächenmäßig'  visualisiert wird.
{Mein Kommentar dazu: Somit ist vorstehend aufgezeigt worden, was das sogen.  „um-die-sieben-Ecken-denken-Können“ praktisch leisten muss}.

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Und, nochmals 'auf die 7 Ecken' draufgesattelt: Die "LebensEntstehung" im Sinne der "Entropie-Umkehrung", also die „in-Erscheinungtretung“ der «Negtropie» ist ebenfalls 'flächenmäßig' als Differenz beider Kurvenverläufe also zwischen dem 45°- «Entfernungsmodul» und dem «Hubble-Parameter»-Kurvenverlauf als Folge der Umsetzung von "Massendefekt" in den "Bindigkeiten" gemäß der Fläche  unterhalb der 'Buckel'Kurve des vorgenannten SCAD0084 zu verstehen.
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Zur Erleichterung des Verständnisses dieser lästigen ['Verkomplizierung'  für "Bindigkeiten"] bei der "Massendefekt"Erscheinung, welche 'Bindigkeiten' ja in "[eV]" oder "[MeV]" entlang der bekannten 'Buckel'Kurve visualisiert sind, bringe ich hier nachstehend nochmals wiederholt den vorgenannten SCAD0084 ein.
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Bindigkeit in [eV] als "Massendefekt" visualisiert
SCAD0084

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Vorstehender SCAD0084 zeigt unterhalb der 'Buckel'Kurve die jeweilige "[MeV]"-Spanne jener "Bindigkeit" namens "starke Wechselwirkung" an. <= Die sogen. "schwache Wechselwirkung", => nein, die "elektromagnetische Wechselwirkung" gleich "chemische "Bindigkeit" ist auch im Kurvenverlauf enthalten, geht aber in der Verhältnismäßigkeit "[eV]" zu "[MeV]" unter.
Um die "Verhältnismäßigkeit" beider "Bindigkeiten" zu quantitativ zu erfassen, ist nochmals ein praktisches „um-die-sieben-Ecken-denken-Können“ erforderlich.
Diese 'Verkomplizierung' des «Entropie/\Negtropie»Verständnisses kann leider nicht hier-aktuell erörtert werden; sondern, es müsste auf meine URL "http;\\www.Entropie-Umkehr.de" auf die 30te Seite gewechselt werden.

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Bisheriges [analytisches Endresultat] des verkomplizierten um-die-sieben-Ecken-Denkens“ zur Einschätzung der kosmologischen (Lage)Energetigkeit ist folgendes:
Die 'heutige' => 'beforFut'-"56%" (Lage)Energetigkeit, (bezüglich der 35°'Pixel'Diagonale gemeint), ist also zur Erreichung von "100%" noch sehr begrenzt , weil (z.B. nach Aussage von Dr.Herzig Planetarium Nbg) das jetzige Uninversum noch-immer bezüglich ponderabiler Materie zirka 95% Reserve an Wasserstoffgas-Atomen enthält, die noch „verklumpen“ können und letztlich zu SNIa-Ereignissen werden könnten, was ja prinzipiell "Entropie-Umkehr" bedeutet, weil "schwere Elemente" angehäuft werden, welche ja "hohe Bindigkeiten" besitzen, also "hochgebundene (Lage)Energetigkeit" aufweisen; => was ja (für die SNIa-Ereignisse gemeint), => als "geringer Massendefekt" im SCAD0084 auf der rechten Seite der 'Buckel'Kurve  als  geringere Spanne (in der Höhe) visualisiert wird.
Aber, auch auf der linken Seite der 'Buckel'Kurve des SCAD0084, wo sozusagen nur eine "mittelmäßige Verdichtung" von Wasserstoff und Helium zu den „lebens-notwendigen“, also "Bio-affinen" mittel-schweren Elementen (links vom Eisen) asoziiert werden muss, kann&muss die '[MeV]-HöhenSpanne' unterhalb der 'Buckel'Kurve prinzipiell als "Entropie-Umkehr" gedeutet werden, weil ja die darin zwar verborgene, aber dennoch vorhandene '[eV]-Differenz' zwischen den mittelschweren Elementen, die elektromagnetisch-chemische "Bindigkeit" der "Bio-affinen" Elemente beinhaltet.

Demnach gibt es noch eine große Reserve [an statisch-gemeinten Chancen für  (Lage)Energetigkeits-"Lebens-Entstehungs"Schübe] in unserem Universum.
Die pysikalische "Massendefekt"Erscheinung enthält noch viel 'Bio-affine' "Bindigkeits"-Reserve, wie man diesbezüglich bei "
http://www.Entropie-Umkehr.de/29te-Seite" weiterlesen kann.

{Und hier, noch auf der 15ten Seite bin ich bezüglich der «Entropie/\Negtropie»-Entwicklung  zu dem, (meinem eigenen), Abschluss gekommen, dass die Fläche unterhalb des 45°-Entfernungsmoduls bis zum «HubbleParameter»-Kurvenverlauf --(andeutungsweise oberhalb der NobelpreisMesswerte im SCAD0287 auf voriger 14ter Seite bzw. hier im SCAR0040 zu erkennen)--, in etwa gleich sein müsse mit der Fläche unterhalb der 'Buckel'Kurve des vorstehenden SCAD0084. Das heißt, der flächenmäßige "Massendefekt" führt zur "Abklingung" der Hubble'ischen (Lage)Energetigkeit gemäß dem "ž-Werte"Kurveverlauf der kosmologischen «Entropie»; was ja (zumindest z.T.) "Auferweckung" von biologischer «Negtropie» bedeuten muss und die "Entstehung von Leben und Intelligenz" rein physikalisch-mechanistisch, --(ich meine ohne 'Mystik' und ohne Boltzmann'sche Statistik, weil ja "deterministisch"-zweckgerichtet)--, rechtfertigt.}


Stand 12.Juli 2016 (HP-41stein).

Es wird noch fortgesetzt werden müssen. => Im ersten Schritt geht es zurück zu "http;\\Entropie-Umkehr.de/24ZusatzSeite"....
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Stand 2.Aug.2016: Und, wer es bis hierher geschafft hat, aber immer-noch-nicht die "obige" „dunkle Seite“ vom Λ-CDM-Konstrukt  (=Concordance-Model) auf obiger schwarzer Seite SCAD0292 ganz verstanden hat, nämlich, wo die "Ωm"-,  bzw. wo die "ΩΛ"-Skalierung hingehört, dem sei empfohlen nach meiner schon füheren URL "
http://www.RotverschiebungsParadoxon.de" auf die 3te Seite zu dem schwarzen Konstrukt SCAD0038 bzw. weiter zum bunten Konstrukt SCAD0039  umzuziehen.

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Dort beim bunten SCAD0039 gilt die, (allerdings erst jetzt von mir neu-erkannte) Logik:
Wenn der im bunten Quadrat gezeigte [»Hubble_plot« mit der (in der Verlängerung sichtbaren, roten (Hubble_plot)»Entfernungsmodul«- Fluchtlinie] ein Abbild der Nobelpreis-Hubble_plots ist, dann müsste/muss dieses „skalierte“ bunte Quadrat, also letztlich obig-hiesiger bunter SCAN0o76.JPG „um die horizontale Mittelachse gespiegelt“ werden, damit ein 'echt'funktionelles «Hubble-Diagram» daraus wird.


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ĸ-ê {Ē\/Þ²}- (υ²=[2·Ğ·M/Ř]) "m/mѳ = 1/√[1- (υ/c)²]" ƒ(Řx) ‼Řx‼ ^•‽ ⁽⁾₍₎ †

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